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Nominiert für den MinD-Spielepreis 2020: 13 Indizien von der Game Factory

Hochkarätig im Anspruch: 13 Indizien aus dem Verlag Game Factory ist nominiert für den MinD-Spielepreis 2020 in der Kategorie „kurze Spiele“. Vergeben wird der Preis vom Verein Mensa in Deutschland (MinD), der hochbegabte Menschen zum Spielen an den Tisch bringen möchte. Bewertet wurde der intellektuelle Anspruch, die strategischen und kombinatorischen Herausforderungen, der Unterhaltungswert sowie Aufmachung und Innovation der Spielidee. 
 
Alle Indizien sprechen dafür – verschiedene Verbrechen an mehreren Plätzen im Zentrum Londons des Jahres 1899 sind geschehen. War es der Herzog im Park mit dem Messer? Oder war es das Dienstmädchen mit dem Blasrohr auf dem Markt? Scottland Yard tappt im Dunkeln. Zur Aufklärung bekommt jeder Ermittler einen Fall zugeteilt. Wer ihn lösen will, muss die 13 Indizien seines Falles richtig zuordnen, die Ergebnisse der Mitspieler nutzen und seine Instinkte einsetzen. Die hohe Interaktion und die kleinen Geheimnisse, die jeder Spieler sammelt, machen dieses Krimispiel von Andrés J. Voicu zu einem brillanten Kriminal-Vergnügen. Obwohl jeder seinen eigenen Fall löst, wird mit den Aktionen aller Detektive am Tisch gespielt. 
 
Die Spieler nähern sich Zug um Zug durch geschicktes Fragen der Lösung ihres Falles. Etwa „wie viele Männer siehst du?“ Oder „wie viele Orte im Innenbereich siehst du?“ Da jeder als Erster die Person, den Tatort und die Waffe seines Falls identifizieren möchte, wird das kriminelle Gespür auf die Probe gestellt. Zehn Personen – weibliche und männliche, zehn Tatorte im Innen- und Außenbereich sowie zehn Waffen für den Nah- und Fernkampf können Hinweise für die Tat geben. Hinter einem Sichtschirm mit Lupe, Ermittlungsblock und Stift gehen die Ermittler ans Werk. Sie streichen nicht in Frage kommende Spuren durch, befragen Zeugen und geheime Informanten, notieren sich Verdachtsmomente und finden so mit den eigenen und den Fragen und Antworten der Mitspieler ausreichend Beweismaterial, um eine Anklage zu erheben. Gesucht werden die drei Hauptindizien des eigenen Falls auf der nicht sichtbaren Vorderseite des Schirms.
 
In der Regel des Game Factory-Spiels wurde nach Absprache mit dem Autor eine Kleinigkeit in der Regel geändert: Es darf nicht mehr nach der Art der Karten wie Orte, Personen und Waffen gefragt werden, sondern nur direkt nach der Kategorie: Innen oder Außen, Männlich oder weiblich, Fernkampf- oder Nahkampf-Waffe. Dies verhindert, dass sehr gewiefte Spieler ihren Fall besonders schnell lösen. Damit entspricht die Regel auch den internationalen Versionen. 13 Indizien von Andrés J. Voicu ist geeignet für 2 bis 6 Spieler ab 10 Jahren mit einer Spieldauer von 30+ Minuten. 
 
Mensa in Deutschland
Mensa will als Verein Hochbegabte an den Tisch bringen – auch spielend. Das lateinische "mens" bedeutet "Geist", "mensa" heißt "Tisch". Und davon leiten sich Vereinsname und Vereinsziel ab. Mensa gibt es in rund 80 Staaten. Über 12.000 der insgesamt etwa 120.000 Mitglieder gehören MinD an. In über 50 deutschen Städten treffen sich die Mitglieder zu Exkursionen, Vorträgen, Konzertbesuchen oder zum Spielen. Auf Präsentationsveranstaltungen werden sämtliche nominierten Spiele vorgestellt. 
 

Weitere Infos: www.gamefactory-spiele.com

 

Zur Game Factory
Der Verlag Game Factory ist die Verlagsmarke des Schweizer Spiele- und Spielwarendistributors Carletto AG. In Deutschland wurde 2008 die Carletto Deutschland GmbH in Dietzenbach gegründet für den Vertrieb mehrerer Spieleverlage. Ins aktuelle Spieleprogramm der Game Factory gehören neben Verfuxt! so erfolgreiche Spiele wie Lift it!, Verfuxt!, Grabolo, Sleeping Queens oder Klask. 

 
Dietzenbach / Lauingen, 2. Mai 2019
 
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Wort und Spiel Public Relations, Susanne Heiss
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